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Jennifer Nolen
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BeitragThema: Lebensmittelladen   Lebensmittelladen EmptySo Jun 05, 2011 1:33 am

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Mia Toretto

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BeitragThema: Re: Lebensmittelladen   Lebensmittelladen EmptyMo Jun 13, 2011 12:46 am

cF: Wiese


Ich kam an und steckte mein handy weg. Die meisten Verkäufer begrüßten mich da ich hier sehr oft einkaufen war wegen das Café. Ich nahm mir einen Einkaufswagen und lief durch die gänge und packte ab und zu was rein. Immer wieder sah ich auf mein Handy doch Dom meldete sich nicht. ich seufzte frsutriert auf und steckte das Handy wieder weg. Manchmal machte mich mein Bruder wirklich verrückt. Ich holte noch ein paar Getränke und alles ebend so was man brauchte ehe ich dann zur Kasse ging und bezahlte. Da Dom sich nicht gemeldet hatte würde ich heute Pizza bestellen. Große Lust zu kochen hatte ich keinen mehr. Ich packte die Sachen ein und lief aus den Laden und sah mich ein wenig um. Ich entschied mich dann aber nachhause zu gehen und nichts zu machen wie immer.


Tbc: Wohnung von Dom und Mia Toretto - Küche

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BeitragThema: Re: Lebensmittelladen   Lebensmittelladen EmptyDo Jun 23, 2011 3:23 am

cf: Wohnung von Raik Cunningham - Wohnzimmer

Ich kam vom Parkplatz und auch gleich in den Laden. Ich sah auf den Zettel und las ihn mir durch. Ich ging von Regal zu Regal und holte eben die Sachen die auf dem Zettel standen. Mich sahen Leuten schon dämlich an. Aber ich musste es einfach nur ignorieren. Als eine ältere Frau mich begrüßte, grüßte ich natürlich zurück und kaufte weiter ein. Als ich mit den ganzen Sachen auf der Liste fertig war, ging ihc zur Kasse und stellte mich an und räumte die ganzen Sachen aus dem Wagen auf das Band. Dann kam ich dran und wartete bis alles fertig war und bezahlte dann auch noch. Ich hatte nicht mal zwei Stunden gebraucht. Aber jetzt wollte ihc nur noch nach Hause wieder zu Raik. Ich nahm die Tüten und ging wieder zu meinem Auto.

tbc: Umgebung des Einkausfcenters
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Brooklyn McCoy
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BeitragThema: Re: Lebensmittelladen   Lebensmittelladen EmptyDo Jul 07, 2011 11:35 am

Einstiegspost

Endlich mal ein freier Tag. Klar war, ich machte meinen Job gern. Ich konnte Gewalt und Ungerechtigkeiten überhaupt nicht ab und deshalb war es mir wichtig, wenigstens einen Teil dazu beitragen zu können, dass New Yorks Straßen sicherer werden würden.

Doch heute war ich selber nur ein „normaler“ Passant und genoss den freien Tag. Allerdings verbrachte ich schon viel zu viel Zeit in diesem nervigen Lebensmittel-Laden. Der Kühlschrank war fast leer, da ich die letzten Tage den Einkauf immer weiter vor mir her geschoben hatte. Denn das war so ziemlich das Lästigste, was ich wohl oder übel tun musste… Zuhause war alles einfacher, da ging meine Mutter einkaufen und sorgte immer für einen vollen Kühlschrank. Na ja, nichtsdestotrotz wollte ich auf keinen Fall zurück zu meiner Mutter. Meine Unabhängigkeit war mir schon wichtig und da musste ich das notwendige Übel wohl auf mich nehmen und selbst einkaufen gehen.

Schleichend ging ich durch die Gänge und sammelte alles ein, von dem ich dachte, dass ich es gebrauchen könnte. Nicht gerade eine sparsame Art einzukaufen. Aber ich wollte halt einfach nur wieder raus hier und nach Hause, die Füße hoch legen und nichts tun. Wie immer kaute ich auf einem Streichholz herum, aus reiner Gewohnheit. Irgendwann hatte ich mir die Unart angenommen und war unbewusst dabei geblieben. Meinen geliebten Hut hatte ich tief ins Gesicht gezogen, die Tattoos schauten an meinem Hals – trotz Hemdkragen – heraus. Dazu hatte ich mir heute meine bequemsten Hosen ausgesucht. Kurz und gut, mein Lieblingsoutfit.

Der Einkaufswagen füllte sich langsam und ich steuerte nur noch die Fleisch-Theke an um mir dort mal wieder etwas Leckeres auszusuchen. Die Bedienung war fix und so konnte ich nach kurzer Zeit weiterziehen. Ziellos streifte ich durch die endlosen Gänge. Weshalb musste ich ausgerechnet jetzt an Caroline denken? Unsere Beziehung war seit Ewigkeiten vorbei und sicher verschwendete sie keinen Gedanken mehr an mich Ich hatte sie damals betrogen mit einem One Night Stand und sie hatte daraufhin die Beziehung beendet. Wie es ihr wohl geht? Wird schon alles okay sein dachte ich und achtete kaum mehr darauf, an welchen Regalen ich vorbei lief.

Die Zeit nach der Trennung hatte ich mit allen möglichen Frauen verbracht. Die meisten waren nur für kurze Beziehungen und so beendete ich sie schon recht bald wieder. Was wohl wäre, wenn wir uns nicht getrennt hätten? Diesen Gedanken verwarf ich schnell wieder, beantworten konnte ich ihn eh nicht.

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Caroline Summers

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BeitragThema: Re: Lebensmittelladen   Lebensmittelladen EmptyFr Jul 08, 2011 4:58 am

Timejump


Ziellos lief ich durch die Regale des Supermarktes. Hier gab es einfach viel zu viel Auswahl für mich. Viel lieber besorgte ich mir einfach in der Stadt was zu essen, hier in New York gibt es ja genug Schnellimbisse. Aber irgendwann musste ich ja mal kochen lernen. Also wühlte ich mich durch die Regale, völlig genervt davon, dass ich einfach nichts fand. Warum konnten die nicht einfach eine Theke haben, wo man alles bestellt? Das wäre so viel leichter. Nein, jeder muss ich selber durchwühlen.

Mein Korb war schon reichlich gefüllt, als ich Brook sah. Seit zwischen uns Schluss war mied ich ihn, zu sehr hatte er mich verletzt. Ich konnte noch immer nicht glauben, dass er mich wirklich betrogen hatte. Ich tat einfach so, als hätte ich ihn nicht gesehen und setzte meinen Weg fort. Worüber hätte ich auch mit ihm reden sollen? Wie sehr er mich verletzt hatte wusste er und auch, wie dankbar ich ihm war, dass er mir damals geholfen hatte, nach dem Tot meines Vaters alles wieder auf die Reihe zu kriegen.

Was hätte das mit uns beiden wohl werden können? Nein, daran durfte ich nicht denken. Wer mir einmal weh tut, der verletzt mich auch wieder. Kopfschüttelnd verbannte ich diesen Gedanken und suchte mich halbherzig weiter durch die Regale.
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Brooklyn McCoy
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Brooklyn McCoy

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BeitragThema: Re: Lebensmittelladen   Lebensmittelladen EmptySo Jul 10, 2011 10:32 am

Ich hatte meinen Gedanken gerade erst verdrängt, da traute ich meinen Augen kaum: Vor mir – mit dem Rücken zu mir – stand Caroline. Das konnte doch jetzt nicht wahr sein? Noch vor wenigen Sekunden hatte ich an sie gedacht, da steht sie vor mir. Ungläubig schüttelte ich den Kopf und sah wie gebannt auf ihren Rücken. Zwar sah ich sie nur von hinten, doch sie musste es sein. Ich würde sie sicher überall wiedererkennen.

Nervös kaute ich auf meinem Streichholz herum. Was sollte ich denn jetzt machen? Einfach hin gehen und anquatschen? Oder lieber nur beobachten und sie ziehen lassen? Wann würd ich sie dann das nächste Mal sehen? Schließlich war ich damals der Depp gewesen und nicht sie. Konnte ja sein, dass sie ihr Leben gerade ohne mich besser auf die Reihe bekam!

Schließlich siegte die Neugier und ich konnte mich nicht zurückhalten und steuerte meinen Einkaufswagen direkt auf sie zu. Ganz dicht hinter ihr ließ ich meinen Wagen etwas abseits stehen und tippte ihr dann auf die Schulter: „Hey, Sweet! Schön, dich mal wiederzusehen, wo hast du denn die ganze Zeit gesteckt? Alles klar bei dir?“ Meine Augen musterten sie von oben bis unten. Bewundernd zog ich eine Augenbraue rauf. „Du siehst toll aus….“

Natürlich hoffte ich, dass sie nicht einfach abhauen oder mich in die Wüste schicke würde. Grund genug hätte sie ja dazu. Na ja, ich konnte ihre Reaktion nur abwarten und hoffen.

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BeitragThema: Re: Lebensmittelladen   Lebensmittelladen EmptyMo Jul 11, 2011 5:25 am

Als mir jemand auf den Rücken tippte drehte ich mich um. Vor mir stand Brook. 'Na super', schoss es mir durch den Kopf und seine Worte versetzten mich in gewisser Weise in Wut. Ich legte den Kopf schief. "Wo ich war? Immer da, wo ich dich nicht sehen musste", entgegnete ich leicht bissig.

Auf seine Frage hin, wie es mir ging hob ich eine Augenbraue. "Wirklich?", fragte ich und schüttelte den Kopf. "Es geht mir super, ich liebe es im Supermarkt auf jemanden zu treffen, der mich betrogen hat, danke der Nachfrage. Ich schätze dir geht es gut?", fragte ich, meine Stimme nur so vor Sarkasmus triefend.

Ja, eigentlich mochte ich Brook noch, und das regte mich noch mehr auf. Mein Verstand sagte mir, dass ich einfach gehen sollte, aber meinen Gefühlen widerstrebte dies Also wartete ich erstmal ab, was er zu sagen hatte.
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BeitragThema: Re: Lebensmittelladen   Lebensmittelladen EmptyMo Jul 11, 2011 11:47 pm

Kaum hatte ich Caroline auf die Schulter getippt, hatte sie sich auch herum gedreht. Ihre Augen sahen aus als könnten sie Funken sprühen. Na ja, war ja auch irgendwie verständlich. Aber das Ganze war ja nun schon eine Weile her und sie hatte mir noch immer nicht verziehen? Du meine Güte… Im gleichen Moment fauchte sie mich auch schon an und beantwortete mein e Frage mit einer ziemlich schnippischen Aussage.

Daraufhin hob ich beide Hände, als wollte ich mich ergeben und trat einen Schritt zurück. „Ist ja gut. Ich frag ja nur. Hey, ich versteh schon, dass du sauer bist. Aber man, das ist doch jetzt schon eine Weile her. Und das Girl von damals hab ich auch nicht mehr gesehen. War halt nicht mehr als nur eine schnelle Nummer schieben. Ich weiß, ich weiß… ich war ein Arsch. Du hast schon Recht damit, dass du mir aus dem Weg gehst. Mich nervt das dämliche Einkaufen, das an meinem einzigen freien Tag seit langem. Kann ich dich vielleicht auf einen Kaffee einladen? Na komm schon… sag ja.“

Wieder ging ich den Schritt auf sie zu, den ich vorher zurück getreten war und stand nun dicht vor ihr. Ich konnte ihr liebliches Parfum riechen und konnte nur schwer widerstehen, sie nicht zu berühren oder gar zu küssen. Man, was war ich für ein Idiot gewesen, diese Frau zu betrügen… dachte ich mir in diesem Moment. Sie ging mir bis zur Schulter, wie oft hatten wir so dicht beieinander gestanden, ich hatte meine Arme von hinten um ihre süße Taille geschlungen – meine Lippen berührten sanft ihre Haare. Jetzt stand ich vor ihr und sah zu ihr hinab, abwartend, wie sie wohl reagieren würde.

„Also, hast du Geschmack auf einen Kaffee? Hier gibt’s sicherlich irgendwo ein Cafè und wenn du willst, kannst mich danach immer noch zum Teufel jagen. Aber ich würde mich freuen – ganz ehrlich.“ Ich zog erneut eine Augenbraue hoch und kaute auf meinem Streichholz herum. Wie sie vor wütend vor mir stand, musste ich einfach lächeln… Sie war schon toll. Vielleicht konnte ich sie überreden, mit mir was trinken zu gehen und wer wusste schon, was danach sein würde.

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